„Jedes Mal, wenn du deine Meinung äußerst, hast du dich für deine Wahrheit entschieden.“
Wie du lernst, deine Meinung zu sagen – trotz Angst vor Ablehnung oder Erröten
Du willst etwas sagen, hast eine klare Meinung – aber in dem Moment, wo du den Mund aufmachen willst, schnürt sich alles zu. Du denkst: „Was, wenn ich rot werde? Was, wenn die anderen mich blöd finden, wenn ich das sage?“ Und plötzlich sagst du… nichts.
Wenn du das kennst, bist du hier genau richtig. In diesem Blogbeitrag und der dazugehörigen Podcastfolge sprechen wir darüber, wie du lernst, deine Meinung zu sagen – auch wenn du Angst vor Ablehnung oder deinem eigenen Erröten hast.
Ich zeige dir, warum diese Angst so stark ist, woher sie kommt und wie du sie Schritt für Schritt überwindest.
Höre für die dazugehörige Podcastfolge auch gerne in die Podcastfolge Nummer 149 im Podcast „Augen zu und Sonnenseite“ rein!
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Warum wir unsere Meinung oft zurückhalten
Gerade Menschen mit Errötungsangst oder sozialer Unsicherheit vermeiden es häufig, ihre Meinung zu sagen. Dahinter steckt meist ein Schutzmechanismus: Unser Gehirn will Sicherheit.
Vielleicht denkst du:
„Ich will niemandem vor den Kopf stoßen.“
„Ich darf nicht auffallen.“
„Wenn ich rot werde, denken alle, ich bin unsicher.“
„Lieber nichts sagen, dann kann ich nichts falsch machen.“
Das Problem: Jedes Mal, wenn du deine Meinung zurückhältst, sendest du dir selbst die Botschaft: „Meine Meinung ist nicht wichtig.“ Das nagt langfristig am Selbstbewusstsein.
Woher diese Angst kommt
Oft liegt die Ursache in früheren Erfahrungen:
Kindheitserlebnisse: Vielleicht hast du gelernt, dass es „besser“ ist, ruhig zu sein, um Ärger zu vermeiden.
Perfektionismus: Der Wunsch, alles richtig zu machen, führt dazu, dass du dich anpasst, statt deine Wahrheit zu sagen.
Angst vor Sichtbarkeit: Erröten wird von vielen als „entblößend“ empfunden – als würden andere sofort erkennen, dass du unsicher bist.
Diese Muster führen in einen Teufelskreis: Du sagst nichts → fühlst dich klein → hast beim nächsten Mal noch mehr Hemmungen → wirst immer unsichtbarer.
So durchbrichst du den Kreislauf – meine Tipps
Es geht nicht darum, laut oder konfrontativ zu werden. Es geht darum, klar, respektvoll und authentisch deine Meinung zu vertreten.
1. Starte in sicheren Räumen
Übe zuerst dort, wo du dich wohlfühlst – z. B. bei Freunden oder in kleinen Alltagsmomenten („Ich mag Zucchini nicht so gern“). So lernt dein System: „Es passiert nichts Schlimmes, wenn ich meine Meinung sage.“
2. Trenne Meinung von Drama
Anderer Meinung zu sein bedeutet nicht automatisch Streit. Du darfst klar deine Position vertreten – auch wenn du dabei errötest. Dein Wert hängt nicht an deiner Gesichtsfarbe.
3. Bereite dich innerlich vor
Nimm dir vor wichtigen Gesprächen Zeit, um runterzufahren: Meditation, Atemübungen, Affirmationen oder meine 0 € Audio-Selbsthypnose helfen dir, entspannter und selbstbewusster zu starten.
4. Erkenne deinen inneren Kritiker
Hör hin, wenn innere Stimmen sagen: „Sag lieber nichts…“ Das ist oft ein alter Schutzmechanismus. Bedanke dich innerlich – und entscheide dich bewusst, trotzdem zu sprechen.
5. Feiere deine Erfolge
Notiere dir jedes Mal, wenn du deine Meinung gesagt hast. So speichert dein Gehirn positive Erfahrungen ab – und du traust dich beim nächsten Mal schneller. Dabei kann dir mein PDF-Journal helfen.
Unterstützung der Natur
Ätherische Öle können dich zusätzlich stärken:
Lavendel: beruhigt, ideal vor Gesprächen
Grüne Minze (Spearmint): unterstützt klares Sprechen, besonders vor Gruppen
Es gibt viele weitere Öle, die dich emotional und körperlich unterstützen können. Achte unbedingt auf 100% reine Öle. Ich selbst verwende die ätherischen Öle von doTERRA. Wenn du eine kostenfreie Öleberatung von mir haben willst, dann buche sie dir gerne hier, mit dem Zusatz „Öle“. Zum Gespräch
Du bist nicht allein
Wenn du darüber hinaus Unterstützung von mir haben willst, dann:
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Deine Meinung ist wertvoll. Je öfter du sie aussprichst, desto leichter wird es. Starte klein, sammle positive Erfahrungen und erinnere dich: Es ist kein Drama, wenn du errötest. Das bist einfach du – authentisch, echt und mutig.
Ich hoffe, du konntest aus diesem Blogbeitrag einige Erkenntnisse für dich mitnehmen!
Höre für die Audioversion so gerne noch in die Podcastfolge #149 in meinem Podcast „Augen zu und Sonnenseite“ rein.
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Alles Liebe,
Kathrin
